Wasserfallweg und Panoramaweg, Gesäuse, 2009

Bericht

Wieder einmal zog es uns für ein Wochenende in den Gesäuse Nationalpark. Über Admont und Gstatterboden erreichten wir den Parkplatz Kummerbrücke, den Ausgangspunkt des Wasserfallweges. Von dort aus geht man auf dem markierten Weg durch den Bergwald und erreicht schließlich den Wasserfall, der dem Weg seinen Namen gibt. Unmittelbar vor dem Wasserfall quert man den Bach und es geht den Pfad weiter steil hinauf, wo es einem gehörig den Dampf raushaut. Nach der sog. Kanzel beginnt der eigentliche Eisenweg (200 hm) mit Stahlseilen, diversen Leitern und Klammern. Der Steig ist mit Schwierigkeitsgrad B bewertet. Man sollte allerdings sehr trittsicher sein und gerade bei Nässe ist unsicheren Gehern ein Klettersteigset empfohlen.

Nach dem man das Eisen hinter sich gelassen hat, wandert man durch einen Hochtalkessel bis zur Hesshütte – unserem Nachtdomizil. Dort haben wir uns bei einem gemütlichen Weißbier von dem dreieinhalb stündigen Aufstieg erholt und haben dann den dreistündigen Panoramaweg über das 2.191 m hohe Zinödl in Angriff genommen. Abgestiegen sind wir dann am nächsten Morgen über die Koderalm nach Johnsbach. Dort nahmen wir ein Taxi, das uns wieder nach Gstatterboden zum Auto beförderte.

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