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Willkommen

Schön, dass ihr den Weg zu meinen Seiten gefunden habt!

Hier dreht sich alles um meine große Leidenschaft – die Berge.

Gleichgesinnte finden hier Erfahrungsberichte und allerlei Nützliches zu ihren Freizeitbeschäftigungen.

Was euch hier erwartet

Im Internet finden sich technischen Routenbeschreibungen (Weglängen, Zeiten, Schwierigkeitsgrade) über alle möglichen Bergtouren zu hauf.
Deshalb möchte ich hier eher den gefühlten Wert einer Tour widergeben.
Jeder Bergsteiger erlebt seine Touren einzigartig.
Was dem einen den Adrenalinpegel in die Höhe treibt, lässt den anderen kalt.
Während mancher bei ausgesetzten Passagen ins Schwitzen gerät, kämpft ein anderer eher mit konditionell anspruchsvollen Abschnitten.
Ich habe hier natürlich vordergründig meine eigenen Eindrücke von den einzelnen Touren beschrieben, allerdings habe ich auch versucht, die sichtweise meiner Bergkameraden darzustellen.
Damit sollte sich, so hoffe ich, doch ein recht objektives Bild einer Tour ergeben.

Eure Wünsche sind gefragt!

Vermisst ihr einen Bericht zu einem bestimmten Thema oder braucht detailliertere Informationen?
Zögert nicht, mir eine E-Mail zu schreiben!

Ich freue mich über Eure Anregungen.


Jetzt wünsche ich euch viel Vergnügen beim Stöbern und hoffe, dass ihr beim Lesen ein wenig von der Magie der Berge spüren könnt! ⛰️

Expeditionen

Mit etwa 18 hat alles angefangen. Ein Arbeitskollege hat mich damals für das Bergsteigen begeistert. Richtig geprägt hat mich aber die Zeit, in der er sich über ein gutes Jahr hinweg auf seinen ersten Achttausender vorbereitet hat – den Cho Oyu. Diese Konsequenz, diese Disziplin und der Wille, so ein Ziel wirklich durchzuziehen, haben Eindruck hinterlassen. 1990 war es dann soweit. Harry stand mit seiner von Sigi Hupfauer geführten Gruppe tatsächlich auf dem Gipfel. Genau da ist der Funke auf mich übergesprungen und ich habe mir vorgenommen, eines Tages selbst einen Eisriesen im Himalaya zu besteigen. Trotzdem war eines für mich immer klar: Bergsteigen mit zusätzlichem Sauerstoff kommt für mich nicht infrage. Die ganz großen Achttausender bleiben daher einer kleinen Gruppe von Extrembergsteigern (Messner, Kammerlander und Co.) vorbehalten. Mich hat eher das „ehrliche“ Bergsteigen gereizt – aus eigener Kraft, ohne Hilfsmittel, Schritt für Schritt nach oben zu kommen. Der Mera Peak mit seinen 6.654 Metern ist für mich genau das geworden. Kein technisch schwieriger Gipfel, aber dennoch darf man den Berg keinesfalls unterschätzen und muss sich den Gipfel allein aufgrund der Höhe hart erkämpfen. Es gibt definitiv keine „Garantie“ auf den Gipfel, und auch dort verunglücken immer wieder Bergsteiger. Das eigentliche Problem ist fast immer die Höhe und die Akklimatisation, nicht die Kletterei. Todesursachen sind meist Höhenkrankheit (Hirn- oder Lungenödem), Erschöpfung, Kälte, Wetterumschwünge oder Spaltenstürze.

Foto: Expeditionen

Hochtouren

Schon aufgrund der räumlichen Nähe zu meinem Wohnort unternehme ich ab und an Hochtouren in den Ostalpen. Hier bieten sich natürlich etliche namhafte Tourenziele an: Ortler (3905m), Großvenediger (3657m), Schwarzenstein (3369 m), Wildspitze (3774m) uvm. Im Folgenden finden sich ein paar Eindrücke (über die Jahre) von meinen Lieblingstouren.

Foto: Hochtouren